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Foto lors de la visite de Jörg Niederer. Il avait passé des moment bienfaisante parmi les soeurs pendant son pélérinage.
Foto lors de la visite de Jörg Niederer. Il avait passé des moment bienfaisante parmi les soeurs pendant son pélérinage.

2021 Adventsbrief an den Freundeskreis

 

Liebe Freundinnen und Freunde!

 

Nun ist es wieder an der Zeit, Ihnen von uns zu berichten.

 

Nach einem ersten Halbjahr, das noch von der Covid 19-Pandemie erschüttert wurde, war das zweite Halbjahr durch eine langsame und stotternde Rückkehr zu einer gewissen Normalität gekennzeichnet.

 

Bis zum Sommer 2021 gab es praktisch keine Aktivitäten im Bereich der Beherbergung von Gästen, abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, unter denen wir die Aufnahme der Familie N'Zambé erwähnen möchten.

Herr N'Zambé ist ein tunesischer Pastor, der sein Studium wieder aufgenommen hatte und sich mit seiner Familie während dieser Zeit in unserem Heim aufhielt. Es war eine große Freude, dieses Ehepaar mit seiner Tochter, einer 15-jährigen, lebensfrohen Teenagerin und einem echten Sonnenschein des Heims, zu sehen. 

Wir danken Gott für dieses reiche und angenehme Zusammenleben. 

 

Ab dem Sommer 2021 konnte die Beherbergung von Gästen wieder normal aufgenommen werden. Natürlich unterliegt diese Beherbergung von Gästen bestimmten Regeln (gültiger Gesundheitspass, körperliche Distanzierung, Maske, Barrierengesten, ...) Regeln, die von Frau Halm, unserer Gouvernante, strikt eingehalten werden. Was für eine Wohltat, diese Begegnungen wieder genießen zu können!

Dank der Einführung dieser Vorsichtsmaßnahmen kann La Traversée nach und nach auch wieder die Beratungsgespräche vor Ort aufnehmen. Wir freuen uns, diesen Dienst mit unseren Gebeten zu unterstützen.

 

Der Lobpreis und das Fürbittgebet bleiben für uns eine vorrangige Aufgabe. Eine Aufgabe, die wir trotz unseres Alters und der damit verbundenen Schwächen und Krankheiten immer noch mit Inbrunst erfüllen können. Wir treffen uns täglich von Montag bis Freitag von 8:00 bis 8:20 Uhr, von 11:45 bis 12:00 Uhr und von 19:00 bis 19:20 Uhr zu Zeiten der Stille, des Gebets und der Besinnung, zu denen wir Sie herzlich einladen.

 

Wir wünschen Ihnen eine glückliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und versichern Sie unserer Dankbarkeit für Ihre immer wiederkehrenden Zeichen der Unterstützung und Treue.

Von ganzem Herzen,

Schwester Marlène BALZLI

 


Besuch der Schwestern aus Nürnberg
Besuch der Schwestern aus Nürnberg

Die Einsetzung und Segnung der neuen Oberin, Schwester Marlène Balzli fand am Samstag, den 18. September 2016  im Home, Strasbourg statt.


Viele Schwestern aus anderen Kommunitäten feierten mit uns.
Viele Schwestern aus anderen Kommunitäten feierten mit uns.

Wahl einer neuen Oberin!

 

Die Schwesternschaft der Congrégation des Soeurs de Bethesda Strasbourg hat am 29. April 2016 anlässlich der Assemblée Générale Soeur Marlène Balzli einstimmig zu ihrer neuen Oberin gewählt. 


Samstag, den 10. Januar 2015

Treffen der  verschiedenen Schwesternschaften aus dem Elsass

bei uns im Home.

 

 


Samstag, den 11. October 2014  

Wir feierten 10 Jahre im Home:

 

Die 'Congrégation des Soeurs de Bethesda' in Strassburg ist seit 10 Jahren selbständig unterwegs mit der Vision Menschen zu dienen durch das Gebet für andere und durch ein offenes Haus der Begegnung.

Im Herbst 2004 feierten 12 Diakonissen vom Bethesda Strassburg den Einzug in ihr neues „Heim“ am Quai Zorn in Strasbourg.

Der Umzug war die Konsequenz der Entscheidung der Diakonissen, sich aus der Association  Diaconat Bethesda rechtlich heraus zu lösen und eine eigene Congrégation zu gründen. Sie haben sich also aus der Klinik zurückgezogen und die Vision eines neuen Projektes, eines neuen Dienstes am Mitmenschen, begonnen. Das war ein mutiger Schritt angesichts des fortgeschrittenen Alters der Diakonissen. Das neue Heim sollte nicht nur als Wohnhaus für die Schwestern dienen. Es bot und bietet auch Raum für Gäste an: kleine Studios, Gästezimmer, eine Kapelle und eine Bibliothek. Frauen, welche mit dem Europäischen Rat in Verbindung stehen oder zum BeispielTeilnehmer an einer Ikonenmalschule sowie viele andere Gäste haben seither die Gastfreundschaft des Hauses genossen. Menschen, welche vorübergehend eine Zeit der Erholung brauchten, waren froh, wenn sie am Tisch mit den Schwestern essen und auch mit ihrer Unterstützung rechnen konnten. Solche Kurzaufenthalte in einem familiären Rahmen und mit einem spirituellen Angebot sind durchaus gefragt.

Das Gebäude hat eine eigene Geschichte. 1894 wurde es als Heim für pensionierte Lehrerinnen gebaut. In der damaligen Zeit war es nicht üblich, dass Lehrerinnen verheiratet waren, und das geringe Salär erlaubte keine wirkliche Vorsorge für das Alter. Seit mehreren Jahren war das Haus stillgelegt, bis es im Jahr 2000 von der Stadt den Schwestern des Bethesda vermacht wurde. Es gehört heute der Congrégation der Schwestern und wurde mit der Hilfe der „Mutter“, dem Bethesda Wuppertal und der „Tochter“, dem Bethesda Basel und anderen Donatoren in ein wunderschönes Heim umgebaut. Nun leben die Schwestern schuldenfrei in diesem Haus, was ihnen ermöglicht, dort ihren Lebensabend zu verbringen.

Heute, nach 10 Jahren sind es noch 9 Schwestern, welche unterdessen alle auch älter geworden sind. Sie fühlen sich im Home zuhause und möchten weiterhin einen Ort zum Leben, einen Ort zum Hören und Beten, einen Ort Rückzugs anbieten. Die Fürbitte, welche auch über die Webseite (www.homebethesda.net) in Anspruch genommen wird, ist ein Angebot, das rege benützt wird.  Vom Montag bis Freitag versammeln sich die Schwestern zum Morgen. Mittag- und Abendgebet. Am Sonntag nehmen sie an den Gottesdiensten in der Stadt teil.

So, wie es auch anderen Komunitäten in der Stadt tun, haben die Schwestern Wege gesucht, andere Menschen in die Gemeinschaft aufzunehmen. Die Hoffnung, dass sich erneut jüngere Frauen der Congrégation anschliessen würden, hat sich bisher nicht erfüllt.

Begegnungen mit Freunden und Freundinnen der Congrégation und auch auf einThema bezogene, öffenliche Veranstaltungen sind wichtige Brücken zum Leben ausserhalb des Hauses. Seit dem Einzug der Schwestern ins Home hat  sich das Angebot der „Traversée“, eine Gruppe von Laien, welche Menschen in kritischen Lebenssituationen begleiten, im Home etabliert. Solche Partnerschaft im Dienst am Mitmenschen ist für die Schwestern wichtig.

In einer internen Feier mit einigen Freundinnen und Freunden haben die Schwestern am 11. Oktober des 10-jährigen Jubiläums gedacht.

H. Bolleter


WEIHNACHTSFEIERN IM HOME:  (Bilder von 2013)

Aus dem Schwesternrat


Am 7. Januar 2016 wurden die Verantwortlichkeiten nach dem Heimgang von Sr. Louise Muller geregelt. Bis zur Wahl einer neuen Oberin führt Soeur Marléne Balzli die Gemeinschaft. Als Stellvertreterinnen in finanziellen Belangen erhalten auch die Schwestern Susanne Meck und Marthe Wanner eine Vollmacht.

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Am 31. August 2011 hat der Schwesternrat Sr. Marlène Balzli als Stellvertretende

Oberschwester gewählt. Damit ist der Rat dem Vorschlag der neuen Oberin gefolgt.

 

Am 22. Juli 2011 hat die Schwesternschaft anlässlich der Generalversammlung Schwester Louise Müller als neue Oberschwester gewählt. Sie hat schon interimistisch, nach dem Heimgang von Sr. Marlyse Kroenig, als Verantwortliche das Geschick der Schwesternschaft geleitet. Die Rechnungsabnahme und das Budget war leicht zu beschliessen, da die Schwesternschaft zur Zeit finanziell gut dasteht. 

 

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Am 1. März 2011 traf sich der Schwesternrat, um Rückschau zu halten auf den Abschied von der Oberin, Schwester Marlyse. "Wir waren tief bewegt von der grossen Schar, welche uns beim Begräbnis und bei der Feier in der Kirche  begleitet haben. Das war ein starker Trost für uns alle."

Das Abendmahl wollen die Schwestern in Zukunft regelmässig feiern (einmal alle zwei Monate).

 

Am 31. Januar 2011 hat der Schwesternrat beschlossen, Schwester Louise Müller alle Vollmachten zu erteilen, welche nach den Statuten der Oberin gegeben sind. Diese Entscheidung hat Gültigkeit bis zur nächsten Generalversammlung der Schwesternschaft im Sommer dieses Jahres. Dort wird mit den Wahlen die Leitung der Schwesternschaft geregelt.


Der Schwesternrat hat am 7. Januar 2011 davon Kenntnis genommen, dass die Probantin, Lilla Laktos aus Ungarn, nach sechs Monaten die Probezeit  für eine Aufnahme in die Schwesternschaft beenden möchte.

Die Zeit in Frankreich hat ihr ermöglicht Französisch zu lernen und auch die Frage ihrer Berufung weiter zu klären. 


Unsere Heimgegangenen Schwestern


Eure Güte lasset kund sein allen Menschen. Der Herr ist nahe!

Philipper 4.5 

Nous avons la grande tristesse de vous annoncer le

décès de Soeur Jeanne Muller notre très chère consoeur et amie. Elle s'est endormie dans la Paix du Seigneur le 22 septembre 2017 dans sa 84e année.


Heureux ceux qui sont dans la tristesse

car Dieu les consolera.  (Matthieu 5.4)

Nous avons la grande tristesse de vous annoncer le

décès de      Soeur Jeannette LITTY

notre très chère consoeur.

Elle s'est endormie dans la Paix du Seigneur le 23 décembre 2016 dans sa 87e année.

 


Etant donc justifiés par la Foi nous avons la Paix avec Dieu

par notre Seigneur Jésus-Christ.        Romains V, 1

 Soeur Louise MULLER

Soeur Supérieure de la Congrégation des Diaconnesses de Bethesda Strasbourg s'est endormie dans la Paix du Seigneur le 3 novembre 2015 dans sa 81ème année.

 


Soeur Anny Waltz wurde am 29. April 2014, im 69. Dienstjahr  und   im 95 Lebensjahr vom Herrn heimgerufen. Sie wurde von ihrer Schwäche im Alter erlöst und durfte friedlich einschlafen. Wir danken für die Jahre, welche wir mit ihr in der Dienstgemeinschaft verbringen durften. 

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Schwester Catherine Laemmel wurde am 24 September 2011, ein Tag nach ihrem 94 Geburtstag vom Herrn heimgerufen.

Wir danken Gott für das Leben und den Dienst von Schwester Catherine. Er hat ihr auch viel Geduld gegeben in den langen Jahren der physischen Schwäche und Abhängigkeit. Nun ist sie von allen Mühsalen erlöst beim Herrn.


In der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2011 wurde Schwester Marlyse Kroenig, die Oberin der Schwesternschaft, von Gott heimgerufen. Nach Monaten schwerer Krankheit ist sie nun aus ihrem Leiden erlöst. Wir danken Schwester Marlyse von ganzem Herzen für ihr Engagement in der Schwesternschaft über all die Jahre und auch für die visionäre Leitung der Gemeinschaft im Blick auf die Zukunft.