Kurzer Abriss der Geschichte

Die Gemeinschaft der Schwestern vom Bethesda Strasbourg hat sich im Jahr 2003 ein eigenes Statut als non-profit Organisation nach französischem Recht (Congrégation) unabhängig vom Verein Diakonat Bethesda gegeben. 

Weiterhin nimmt die Gemeinschaft der Schwestern aufmerksam wahr, was im Diakonat geschieht. Sie beteiligt sich auch weiterhin nach dem Mass der vorhandenen Kräfte in einzelnen Diensten. 

Um den Vorgaben des Staates zu entsprechen, wurde als geistlicher Leiter und Garant für die Congrégation der Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche von Mittel- und Südeuropa angefragt. Zur Zeit begleitet der Bischof im Ruhestand, Heinrich Bolleter, die Schwesterngemeinschaft.

 

Die Geschichte der Diakonissen geht auf die Anfänge im Jahr 1889 zurück.

Das macht die Schwesternschaft Bethesda Strasbourg zu einer der ältesten protestantischen Kommunitäten in der elsässischen Metropole.

 

Nach mehr als einem Jahrhundert im Dienst am kranken Menschen verbunden mit dem Spital und den Altersheimen des Diakoniewerkes Bethesda haben sich die Schwestern nun in ihrem Engagement neu ausgerichtet. Sie konzentrieren sich auf drei Prioritäten: Das Gebet, die Beherbergung von Gästen und die Zusammenarbeit mit anderen Christen und christlichen Institutionen im Bereich des Dienstes am Nächsten.

So verfolgen sie weiterhin die Spur des Segens, welche die Gründer-Frauen gelegt haben.